Durch Neuorganisation bereits bekannter Technologien werden private Scanner den in Betrieben üblichen (nur mietbaren Anlagen) in der Funktionalität angeglichen.

Scanner

Privatanwender kaufen heute meist Drucker mit integriertem Flachbettscanner. Die Scanfunktion wird vom Normalanwender durch die Taste „SCANNEN“ am Drucker selbst ausgelöst. Die Möglichkeit den Scanvorgang vom PC aus zu starten („TWAIN“- Import), wird nur selten in Anspruch genommen. Diese SCANNEN-Taste hat nur einen Vorteil: Dem stehen aber mehrere Nachteile gegenüber: Es werden daher in naher Zukunft Drucker (sowohl Tintenstrahldrucker, als auch Laserdrucker) für den Privatanwender auf den Markt kommen, die fotografieren statt scannen. Die Kamera wird im Deckel des Scanners/Druckers angebracht sein. Dadurch ist es möglich, bei offenem Deckel eine an die Wand gepinnte (auch größere) Vorlage abzufotografieren (Autofokus oder Feinfokussierung durch
|Fokus +| Fokus - |
Taste am Gerät).
Für Büroanwendungen wird es auch immer einen automatischen Papiereinzug geben (derzeit nur bei großen Geräten), wobei alle in das Einzugsfach gelegten Dokumente in ein einziges PDF (je nach Voreinstellung auch OCR-Erkennung) ausgegeben werden. Grundsätzlich kann in den Einstellungen festgelegt werden, auf welchem PC und auf welches Verzeichnis erzeugte Dokumente gespeichert werden sollen. Auch die Größe des Bildes kann nachjustiert werden (Standardeinstellung ist, dass ein Dokument auf eine DINA4 Seite passt). Weiters kann festgelegt werden, in welchem Dokumentenformat OCR-Ergebnisse (zusätzlich) gespeichert werden sollen (Word, Open Office, RTF …).



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